Svenja Mühl

Fallakte

Die Fallakte dokumentiert den Hilfeverlauf von Svenja Mühl, die sich, mit der Bitte um Unterstützung, beim Jugendamt meldet. Sie ist bei Beratungsbeginn 19 Jahre alt, wohnt bei einem Bekannten und hat keine finanziellen Mittel. Zu den Eltern will sie nicht zurück. Zudem leidet sie unter einer Alkoholabhängigkeit. Über eine Hilfe für junge Volljährige (§ 41 SGB VIII) soll Svenja unterstützt werden – bspw. durch eine eigene Wohnung, einem Entzug oder Hilfe von Behörden. Der Betreuungsverlauf wird mehrmals unterbrochen, weil Svenja nicht erreichbar ist oder zu Terminen nicht erscheint.

Praxiskontext

Kinder- und Jugendhilfe

Beteiligte Institutionen

Jugendamt, Wohnungslosenhilfe, Jobcenter, Psychiatrie

Zentrale Akteure

Svenja Mühl, Jugendamt, Wohnungslosenhilfe, Jobcenter, Psychiatrie

Zentrale Themen

Hilfe zur Selbstständigkeit: Arbeitsstellen- und Wohnungssuche, Bewältigung der Alkoholabhängigkeit, Psychische Erkrankung, Sucht, Arbeitslosigkeit, Kontaktabbruch

Kontext der Fallerhebung

Die Fallakte wurde dem Fallarchiv von einem Jugendamt zur Verfügung gestellt.

Zeitraum des Fallgeschehens

2010er Jahre

Fallmaterial

Fallakte

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